{"id":74,"date":"2026-06-24T14:21:50","date_gmt":"2026-06-24T12:21:50","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.philippines.lu\/fr\/?post_type=projet&#038;p=74"},"modified":"2026-06-26T14:29:23","modified_gmt":"2026-06-26T12:29:23","slug":"wegosolar-2023","status":"publish","type":"projet","link":"https:\/\/www.aidephilippines.lu\/fr\/projets\/wegosolar-2023\/","title":{"rendered":"WeGoSolar 2023"},"content":{"rendered":"<h2>J\u00f9lia Szab\u00f3 (3CA)<\/h2>\n<h3>FIELDGEN goes SOLAR \/ AIDE PHILIPPINES<\/h3>\n<p>Im Jahr 2014 wurde Aide Philippines asbl von Olivier Conrardy gegr\u00fcndet und seitdem wurden 20 H\u00e4user auf der Insel Cebu gebaut und eine Schule dort saniert. Ein Problem bleibt jedoch bestehen: Es gibt keinen Zugang zu Elektrizit\u00e4t, ohne den die Kinder jedoch gezwungen sind, ihre Schularbeiten die meiste Zeit beim schwachen Licht von Petroleumlampen zu erledigen.<\/p>\n<p>Deshalb startete Aide Philippines asbl Anfang 2019 ein Solarprojekt. Seitdem hat sich die Privatschule Fieldgen in Luxemburg dieser Initiative angeschlossen. Das Projekt tr\u00e4gt nun den Namen FieldgenGoesSolar.<\/p>\n<p>Ein Team, bestehend aus 9 Fieldgen-Sch\u00fclerInnen, 2 Lehrern und zwei Verantwortlichen der A.s.b.l, machte sich auf den Weg auf die Philippinen, um dort 12 Photovoltaikanlagen auf Familienh\u00e4user, auf eine Schule und auf eine Universit\u00e4t zu installieren. Diese Anlagen wurden in Zusammenarbeit mit den Sch\u00fclern und den Lehrkr\u00e4ften, nachmittags nach der Schule oder am Wochenende bei Workshops in der Werkstatt entwickelt.<\/p>\n<p>Geplant war die Reise von Ende Oktober bis Anfang November 2022. Voller Vorfreude standen wir am Luxemburger Flughafen mit unseren gepackten Koffern, als wir erfuhren, dass unser Flug von Dubai nach Cebu wegen einer Sturmvorwarnung in der Gegend gestrichen worden war. Nach vielen Telefonaten mit dem Reiseb\u00fcro wurde unsere Reise schlie\u00dflich auf das darauffolgende Fr\u00fchjahr verschoben.<\/p>\n<p>Den zweiten Versuch, auf die Philippinen zu reisen starteten wir am 29. M\u00e4rz 2023. Diesmal ging alles gut. Nach 27 m\u00fchevollen, doch zugleich aufregenden Stunden und einer \u00dcbernachtung im Seda Ayala Hotel in der Gro\u00dfstadt Cebu kamen wir endlich im Norden der Insel Bantayan, im Dorf Daanbantayan, an. Auf dem endlos scheinenden Weg nach Daanbantayan hielten wir in Lapu Lapu City, um uns das gleichnamige Monument eines Nationalhelden anzusehen, der den ersten Kolonisationsversuch der Spanier durch Magellans Ermordung verhindert haben soll. Au\u00dferdem bestaunten wir ein Gem\u00e4lde, welches die siegreiche Schlacht, die dort stattgefunden hat, darstellte. Die restliche Zeit auf unserem langen Weg vertrieben wir uns mit Musikh\u00f6ren und Singen, da jegliche Versuche zu schlafen aufgrund der wackeligen Fahrt und der nicht vorhandenen Kopflehnen scheiterten. Endlich dann kamen wir heil und gut gelaunt im Skip&rsquo;s Beach Resort an, wo wir die folgenden Tage, T\u00fcr an T\u00fcr mit den t\u00fcrkisfarbenen Wellen und dem Rauschen des Meeres, verbringen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Am ersten Abend im Resort besuchten uns unsere philippinischen Partnerstudenten von der Cebu Technological University, damit wir uns etwas kennenlernen konnten. Nach etwas Karaoke im Garten \u2013 wobei auf jeden Fall angemerkt werden muss, dass die Filipinos unglaublich begabte S\u00e4nger sind, da dies Teil ihrer Kultur ist und fester Bestandteil ihres Lebens von Kindheit an \u2013 und einem Abendessen, lernten wir uns etwas kennen und tauschten unsere Ideen zu den Projekten aus.<\/p>\n<p>Liana war eine unserer Partnerstudentinnen. Sie wohnte in dem Haus, das wir uns als erstes vornahmen, um auch dort eine Solaranlage zu installieren. Ihr Haus wurde einige Monate vor unserer Ankunft v\u00f6llig neu errichtet, da es in seiner vorherigen Lage nicht \u00fcber die Kapazit\u00e4t f\u00fcr ein Solarsystem verf\u00fcgte. Wir brachten an ihrem Haus, sowie an allen anderen Installationen, eine Lampe innen im Wohnbereich und eine drau\u00dfen an der Fassade des Hauses an.<\/p>\n<p>Ein anderes Projekt haben wir \u201eDas Geisterhaus\u00a0\u00bb genannt. Auf einem steilen Berg mitten im Wald lebte eine vierk\u00f6pfige Familie. Sie zog jedoch um, da im alten Haus die \u201eFlying People\u00a0\u00bb ihnen keine Ruhe lie\u00dfen. Dabei handelt es sich um eine alte philippinische Legende \u00fcber Seelen, die ihre Ruhe nicht finden und deshalb in der Nacht herumfliegen und ihr Unwesen treiben, indem sie mit Steinen werfen. Die Familie war der \u00dcberzeugung, das Licht verjage die Geister. So haben wir auch hier Lampen angebracht und zus\u00e4tzlich das Dach renoviert. An einem weiteren Haus in der Gegend haben wir schlie\u00dflich eine Solaranlage installiert.<\/p>\n<p>Wir haben auch eine Anlage, bestehend aus einem Panel und einer Lampe, in der Daanbantayan National High-School angebracht. Damit die Sch\u00fcler verstehen, wie ein solches System funktioniert, haben wir Plakate entworfen, die ihnen die Funktionsweise erkl\u00e4ren sollten und wir haben die Anlage gut sichtbar an einer Au\u00dfenwand der Schule befestigt.<\/p>\n<p>Im Laufe unseres Aufenthaltes nutzten wir die Zeit, die uns neben der harten Arbeit an unseren Projekten blieb, um so viele neue Orte wie nur m\u00f6glich zu erkunden und die philippinische Kultur n\u00e4her kennen zu lernen.<\/p>\n<p>In Daanbantayan waren unsere Transportmittel die zwei Tricycles, die uns vom Hotel zur Verf\u00fcgung gestellt wurden. Damit zum 7-Eleven, einem Gesch\u00e4ft, das es in vielen St\u00e4dten der Welt gibt, vergleichbar mit einem Kiosk, zu fahren, um uns irgendwelche Snacks zu kaufen, wurde f\u00fcr einige von uns zur abendlichen Routine.<\/p>\n<p>An einem Morgen unternahmen wir eine Bootstour, die aber wegen eines Sturms um einen Tag verschoben werden musste. Mittags grillten wir auf dem Boot und machten einige Zwischenstopps, um unterwegs zu schnorcheln und eventuell Haie sehen zu k\u00f6nnen. Wir legten beispielsweise auf der Insel Malapascua an, wo eine Besichtigung und eine kleine Shoppingtour auf dem Programm standen. Leider war das Schnorcheln hier unm\u00f6glich, da die Str\u00f6mung zu stark war. So wurde leider nichts daraus alles aus n\u00e4chster N\u00e4he zu beobachten.<\/p>\n<p>Ein weiterer Ausflug f\u00fchrte uns in einen Bambuswald, wo wir eigentlich eine ZIP-Line finden sollten. Dem war jedoch nicht so. Stattdessen entdeckten wir dort eine riesige Statue eine wei\u00dfe ganz in wei\u00df gekleidete Frau darstellend.<\/p>\n<p>Nach eineinhalb Wochen hatten wir alle unsere geplanten Projekte erfolgreich abgeschlossen. Wir verabschiedeten uns von den Partnerstudenten und den beiden Hunden im Hotel.<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg nach Cebu, am 11. April, machten wir einen kleinen Zwischenstopp an den ber\u00fchmten Cold Springs (hierbei handelt es sich um eine kalte Quelle, welche aus zwei Becken besteht, in die erfrischendes Wasser aus einer nahegelegenen Quelle flie\u00dft). Wir badeten dort eine Weile im k\u00fchlen Wasser, um uns abzuk\u00fchlen, denn es war schrecklich hei\u00df. Wir \u00fcbernachteten dieses Mal zwei N\u00e4chte im Quest Hotel, wodurch wir mehr Zeit hatten, die Stadt zu erkunden und die Shopping Malls unsicher zu machen. Wir besuchten den gr\u00f6\u00dften von allen M\u00e4rkten der Insel Cebu, wo wir uns Gew\u00fcrze und Obst kauften.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich durfte auch der Besuch eines taoistischen Tempels nicht fehlen. Am dasselben Abend genossen wir unser Abendessen auf der Terrasse vom Restaurant La Vie in the Sky, welches \u00fcber 600m \u00fcber dem Meeresspiegel liegt.<\/p>\n<p>Nach zwei intensiven und unvergesslichen Wochen auf den Philippinen verabschiedeten wir uns von den Verantwortlichen der A.s.b.l.. Belle hatte t\u00e4glich k\u00f6stliche lokale Gerichte f\u00fcr uns gekocht, und Olivier hatte sich um unser Wohlbefinden gek\u00fcmmert. Mit vielen Geschichten und interessanten Eindr\u00fccken im Gep\u00e4ck traten wir die lange Heimreise an.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Gioia Pastecchia (3G-SO1)<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend der Montagearbeit lernten wir viel \u00fcber die Kultur und Mentalit\u00e4t der Inselbewohner kennen. Schon allein beim Besuch der Privath\u00e4user, auf denen wir die Solaranlagen installierten, gab uns Fieldgen-Sch\u00fclerinnen einen kurzen Einblick in diese so andere Welt. Meistens waren es kleine H\u00fctten ohne Strom oder flie\u00dfendes Wasser, doch die Menschen empfingen uns unglaublich herzlich und voller Lebensfreude.<\/p>\n<p>Wir wurden von den Einheimischen buchst\u00e4blich mit offenen Armen empfangen. Philippinos sind oft neugierig und zeigen sich interessiert an anderen Kulturen. Sie freuen sich, wenn man ihre Kultur zu sch\u00e4tzen wei\u00df. Sie sind allgemein bekannt f\u00fcr die Leichtigkeit, mit der sie den Tag beginnen, f\u00fcr die Gastfreundschaft und den Familienzusammenhalt. Auch Musik spielt dabei eine wichtige Rolle, denn die Karaoke-N\u00e4chte sind nicht wegzudenken auf den Philippinen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Dina Agovic (3G-SO1)<\/h2>\n<p>Auf den Philippinen ist die Umgebung entweder extrem sauber, was auch streng kontrolliert wird, oder es sieht aus wie auf einer M\u00fcllhalde. In den kleinen D\u00f6rfern findet man enorm viel Abfall, w\u00e4hrend die Gro\u00dfst\u00e4dte sehr sauber wirken, da an fast jeder Ecke ein Beamter steht, der dies kontrolliert.<\/p>\n<p>Wir haben viele Kokospalmen gesehen sowie zahlreiche Kakao- und Bananenplantagen neben unz\u00e4hligen fremden Pflanzen und Fr\u00fcchten. Das Essen schmeckt dort viel s\u00fc\u00dfer als in Luxemburg und doch ist es sehr lecker. Es gibt eine enorme Vielfalt an Essenszubereitungen und an Gew\u00fcrzen, die man probieren kann. Was ich f\u00fcr mich pers\u00f6nlich entdeckt habe, ist eine Wurzel namens \u201eUbe\u00a0\u00bb. Sie sieht \u00e4hnlich aus wie eine S\u00fc\u00dfkartoffel, hat aber einen ganz anderen Geschmack.<\/p>\n<p>Wir wurden \u00fcberall sehr fr\u00f6hlich empfangen. F\u00fcr die Einheimischen waren wir etwas ganz Besonderes wegen unserer hellen Hautfarbe. Das ist dort immer noch ein absolutes Sch\u00f6nheitsideal und ein Zeichen von Reichtum.<\/p>\n<p>Die Freundlichkeit der Menschen hat mich begeistert und die Tatsache, dass sie nicht so gierig wirken wie viele von uns. Sie sind zufrieden mit dem Wenigen, was sie haben, und fragen nicht st\u00e4ndig nach mehr.<\/p>\n<p>Was mich jedoch schockiert hat, war ihre Art, mit Tieren umzugehen, und die Art, wie viele M\u00e4nner sich uns gegen\u00fcber verhalten haben: Oft haben sie uns hinterhergepfiffen oder Kommentare fallen lassen, was bei uns M\u00e4dchen ein unsicheres und mulmiges Gef\u00fchl ausl\u00f6ste.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Julie Hoffmann (3G-SO1)<\/h2>\n<p>D&rsquo;Leit op de Philippinen si m\u00e9i arem w\u00e9i r\u00e4ich. Well et esou dacks Typhoons ginn an d&rsquo;Haiser dann oft komplett zerst\u00e9iert ginn, liewen d\u00e9i meescht an Aarmut, a klengen Haiser, d\u00e9i meistens aus Holz a Bambus bestinn. Vill Kanner musse ganz laang zu Fouss bis an d&rsquo;Schoul tr\u00ebppelen, well se w\u00e4it fort vun der Schoul wunnen. Aus deem Grond kann et dann och sinn, datt d&rsquo;Kanner einfach guer net an d&rsquo;Schoul ginn. Wann d&rsquo;Haus wierklech \u201eausserhalb\u00a0\u00bb l\u00e4it, mussen d&rsquo;Leit oft grouss Waassertanke vu 5 Liter e w\u00e4ite Wee schleefen, well d&rsquo;Waasser aus dem P\u00ebtz, mat deem se sech w\u00e4schen, net dr\u00e9nkbar ass.<\/p>\n<p>D&rsquo;Philippinen goufen am 16. Jorhonnert fir bal 300 Joer vun de Spuenier kolonis\u00e9iert. Duerno waren d&rsquo;Amerikaner do w\u00e4rent 50 Joer, an am 2. Weltkrich goufen d&rsquo;Insele vun de Japaner besat. D&rsquo;M\u00ebnschen op de Philippinen goufen vill vun de Spuenier an Amerikaner an hirer Kultur, mee virun allem an hirer Sprooch gepr\u00e4gt. Bal all Insel schw\u00e4tzt eng aner philippinesch Sprooch oder en Dialekt. An hirer Sprooch si ganz vill spuenesch an englesch Wierder mat dr\u00ebnnergem\u00ebscht. Am Norden vun der Insel Cebu, do wou mer waren, sinn z.B. d&rsquo;Zuele praktesch d&rsquo;namlecht op Cebuanesch w\u00e9i op Spuenesch.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Carina Martins Cipriano (3G-SO1)<\/h2>\n<p>(PT) H\u00e1 algumas semanas, tive a oportunidade de viajar para as Filipinas para ajudar a fornecer energia el\u00e9trica \u00e0 comunidade. Foi uma experi\u00eancia incr\u00edvel que me fez perceber o poder transformador da energia solar, mas sobretudo, da humanidade. Quando cheguei l\u00e1, fiquei chocada com a pobreza. Qualquer foto que eu mostre, de casas em condi\u00e7\u00f5es prec\u00e1rias, n\u00e3o vai conseguir transmitir nem metade do que eu senti naquele pa\u00eds. Foi um trabalho \u00e1rduo, mas ver a alegria no rosto das pessoas quando as luzes se ligavam, era extremamente gratificante. \u00c9 um pa\u00eds incr\u00edvel com pessoas am\u00e1veis e acolhedoras, que espero manter contato por muito tempo. Fui para l\u00e1, com a inten\u00e7\u00e3o de fazer a diferen\u00e7a na vida das pessoas, mas quem saiu diferente de l\u00e1 fui eu. Aprendi a n\u00e3o me importar com detalhes. A verdadeira felicidade n\u00e3o vem do que possu\u00edmos, mas sim das experi\u00eancias e relacionamentos que constru\u00edmos ao longo da nossa vida.<\/p>\n<p>(FR) Il y a quelques semaines, j&rsquo;ai eu l&rsquo;opportunit\u00e9 de voyager aux Philippines pour aider \u00e0 fournir de l&rsquo;\u00e9lectricit\u00e9 \u00e0 une communaut\u00e9. C&rsquo;\u00e9tait une exp\u00e9rience incroyable qui m&rsquo;a fait r\u00e9aliser le pouvoir transformador de l&rsquo;\u00e9nergie solaire, mais surtout, de l&rsquo;humanit\u00e9. Quand j&rsquo;y suis arriv\u00e9e, j&rsquo;ai \u00e9t\u00e9 choqu\u00e9e par la pauvret\u00e9. Toute photo que je vous montre de maisons dans des conditions pr\u00e9caires, ne pourra transmettre ni la moiti\u00e9 de ce que j&rsquo;ai ressenti dans ce pays. Ce fut un travail difficile, mais voir la joie sur le visage des gens quand les lumi\u00e8res s&rsquo;allumaient \u00e9tait extr\u00eamement gratifiant. Et c&rsquo;est en m\u00eame temps un pays d&rsquo;une beaut\u00e9 incroyable avec des personnes aimables et accueillantes avec lesquels j&rsquo;esp\u00e8re rester en contact. J&rsquo;y suis all\u00e9e avec l&rsquo;intention de faire une diff\u00e9rence dans la vie des gens mais celle qui en est sortie diff\u00e9rente, c&rsquo;\u00e9tait moi. J&rsquo;ai appris \u00e0 ne pas me soucier des d\u00e9tails. Le vrai bonheur ne vient pas de ce que nous poss\u00e9dons mais des exp\u00e9riences et des relations que nous construisons tout au long de notre vie. (C.M.C.)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-76\" src=\"https:\/\/www.aidephilippines.lu\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wegosolar-logo-2023-300x229.webp\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/www.aidephilippines.lu\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wegosolar-logo-2023-300x229.webp 300w, https:\/\/www.aidephilippines.lu\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wegosolar-logo-2023.webp 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>J\u00f9lia Szab\u00f3 (3CA) FIELDGEN goes SOLAR \/ AIDE PHILIPPINES Im Jahr 2014 wurde Aide Philippines asbl von Olivier Conrardy gegr\u00fcndet und seitdem wurden 20\u2026<\/p>\n","protected":false},"featured_media":82,"menu_order":0,"template":"","class_list":["post-74","projet","type-projet","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.aidephilippines.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/projet\/74","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.aidephilippines.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/projet"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.aidephilippines.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projet"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aidephilippines.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/82"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.aidephilippines.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}